home
>Soja und Gesundheit
Soja Rezepte
Soja im WWW
 
Soywonder Sojamilch Maschine
Info und Bestellung
 
 
Bereits vor 5000 Jahren wurde die Sojabohne in China als wichtiger Nährstofflieferant entdeckt. Wegen der Vielzahl an gesunden Bestandteilen gab man ihr den Namen Wunderbohne.
Die Sojabohne trägt diesen Namen, auch was ihre Wirkung gegen eine Vielzahl von Zivilisationskrankheiten betrifft, zu Recht. Die Inhaltsstoffe von Soja wirken u.a. gegen : Herzerkrankungen, Wechseljahresbeschwerden, Krebs, Osteoporose.
 
Über Soja gibt es ein grosse Anzahl von Untersuchungen. Im folgenden haben wir einige Informationen für Sie zusammengefasst:
 
   
   
 
   
 
 
Das Risiko einer Herzerkrankung kann durch regelmässigen Konsum von Soja reduziert werden. Zum einen erreichen Sie positive Effekte indem Sie cholesterin - und fetthaltige Bestandteile der Ernährung durch Sojaprodukte ersetzen. Essen Sie weniger tierische Produkte und nehmen mehr pflanzliches Eiweiss auf. Soja gilt als hochwertigste pflanzliche Eiweissquelle, ist dabei völlig frei von Cholesterin und hat einen hohen Anteil an "gesunden" ungesättigten Fettsäuren, darunter auch die wertvollen Omega-3 Fettsäuren.
 
Doch nicht nur durch diesen Substitutionseffekt erreichen Sie eine positive Wirkung.
Soja kann mehr: In einer Zusammenfassung von 38 medizinischen Studien konnte die Cholesterin senkende Wirkung der in der Sojabohne enthaltenen Bestandteile nachgewiesen werden. (Anderson,1995)
Es ist vor allem das hochwertige Sojaprotein, das alle essentiellen Aminosäuren enthält, dem man diese Wirkung zuschreibt. Doch auch die Isoflavone (Phytoöstrogene) und Ballaststoffe tragen zu dieser Wirkung bei. Die Studien belegten eine durchschnittliche Reduktion des schädlichen LDL Cholesterin um 13%. Besonders beachtlich ist dies, da man vermutet, dass jede einprozentige Senkung des Cholesterinspiegels das Risiko einer Herzerkrankung um 2-3% senkt.
 
   
 
 
 
   
 
 
 
 
Es gibt viele Hinweise dafür, dass die Inhaltsstoffe der Sojabohne wirksam gegen Krebs sind.
Krebs ist in den westlichen Industriestaaten eine der häufigsten Todesursachen. Etwa ein Drittel aller Krebserkrankungen wird auf eine falsche Ernährung zurückgeführt. In asiatischen Ländern, in denen Sojaprodukte Bestandteil der täglichen Ernährung sind, liegt die Krebsrate weit unter der westlicher Staaten. In verschiedenen wissenschaftlichen Studien konnte ein Zusammenhang zwischen vermehrtem Sojakonsum und verringertem Krebs Risiko nachgewiesen werden. Dies trifft vor allem auf hormonbedingte Erkrankungen wie Prostata - und Brustkrebs zu.
 
Soja enthält 5 verschiedene Anticarcinogene, darunter die vieldiskutierten Isoflavone (Phytoöstrogene), die als Antiöstrogene wirken und somit Krebs verhinderndes Potenzial haben. Ein zu hoher Östrogenspiegel wird nämlich mit erhöhtem Brustkrebs risiko in Zusammenhang gebracht. Isoflavone haben auch eine schützende Wirkung gegen Erkrankungen der Prostata. Auch diese Erkenntnis wird durch Vergleiche der Anzahl der Prostatakrebsfälle in Asien und Europa gestützt.
 
Es gibt drei verschiedene Isoflavone in der Sojabohne: Genistein, Daidzein und Glycitein.
über Genistein wurden seit 1986 über 200 wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht. Die anticarcinogene Wirkung dieses Stoffes konnte bei einer Vielzahl von Krebsarten nachgewiesen werden. Genistein wirkt hemmend auf die Entstehung von Enzymen, die das Wachstum von Krebszellen hervorrufen können und setzt damit an einem ganz fundamentalen Prozess der Krebsentstehung an.
 
   
 
 
 
   
 
 
 
 
Auch bei der Linderung von Wechseljahresbeschwerden kann Soja erfolgreich helfen. Neben ausreichender körperlicher Bewegung und genügend Entspannung ist gerade eine angepasste Ernährung für das Wohlbefinden während der Menopause wichtig. Die in Soja enthaltenen Isoflavone helfen den Abfall des Hormonspiegels während der Wechseljahre auszugleichen. Schon mit 2 Gläsern Sojamilch täglich nimmt man 50mg Isoflavone auf.
[mehr:   Soja u. Wechseljahre ]
 
   
 
 
 
   
 
 
 
 
Osteoporose bewirkt einen Verlust von Knochenstärke und -masse. Über 10% der amerikanischen Bevölkerung ist davon betroffen, besonders Frauen nach der Menopause. Die Aufnahme tierischer Proteine kann zu einem Entzug von Kalzium aus den Knochen führen . Proteine aus der Sojabohne haben keine vergleichende Wirkung . Im Gegenteil : Soja kann auch bei der Prävention dieser Krankheit auf natürliche Weise helfen. Einer amerikanischen Studie zufolge wiesen Frauen mit verstärkter Sojadiät eine signifikante Verbesserung der Knochenstruktur auf. Auch hier geht man davon aus, dass diese Wirkung erzielen.
 
   
 
 
 
weitere Informationen
   
 
 
 
Links zu Informationsquellen im internet zum Thema Soja und Gesundheit finden Sie auf unserer Linkpage   Soja im WWW
 
   
 
 
 
die wichtigsten
Inhaltsstoffe der Sojabohne

 
Proteine
 
Fett
 
Mineralstoffe
 
Vitamine
Lezithin
Ballaststoffe
Isoflavone
   
 
 
 
 
 
 
Soja ist eine hervorragende pflanzliche Protein - Quelle, die alle essentiellen Aminosäuren -die Bausteine der Proteine- sind enthalt.
Der Anteil an ungesättigten, also für die Gesundheit wertvollen Fettsäuren ist besonders hoch. Auch Omega-3 Fettsäuren kommen in Soja in wirksamen Mengen vor.
hoher Anteil an Kalium, Phosphat, Magnesium und Calcium. Auch Eisen, Fluor und Mangan sind enthalten.
Vitamine der B-Gruppe (ausser B12) und Vitamin E.
 
fordert Darm - und Herz Gesundheit
sog. pflanzliche Östrogene, auch: Phytoöstrogene. Es gibt keine andere Pflanze, die einen vergleichbar hohen Gehalt an Isoflavonen hat. Etwa 30mg sind in einem Glas (300ml) Sojamilch enthalten. Isoflavone wirken im Körper als schwaches Östrogen und mildern u.a. Beschwerden der Wechseljahre.
 
   
 
 
 
Quellen
   
 
 
 
Frankhänel, Sabine. Soja und Gesundheit. Ernährungs-Umschau47 (2000) Bernell, E.Baldwin. Soy - Hype or HealthThe journal of health and healing3 (2000) Harvard Heart Letter(1998) Anderson, J.W.,Johnstone, B.M., and Cook-Newell,M.E., Meta - analysis of the effects of soy protein intake on serum lipids.New England Journal of Medicine 333 (1995)